Nachhaltiges Wirtschaften?
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Nachforschen, Ideen aufwerfen, Lösungen diskutieren

Die Dürresommer 2018 und 2019, aussterbende Arten, versauernde Meere, verödende Böden, Extremwetterlagen, und und und. Für die Art und Weise, wie wir leben, zahlen wir einen hohen Preis. Es ist Zeit darüber zu reden, was die Umwelt kostet und ob uns der Preis ihrer Zerstörung nicht viel zu hoch ist.

Wie sieht ein Wirtschaftssystem aus, das die ökologische Krise aufhalten kann? Was bedeutet nachhaltiges Wirtschaften abseits der Sorge um Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstandsverlust? Wandel geschieht im Wechselspiel: Unsere Wirtschaft formt, wie wir leben und gesellschaftliche Entwicklung formt, wie wir wirtschaften.

future economies geht diesen Fragen nach. Unser Ziel? Teil des Wechselspiels werden. Nachforschen, Ideen aufwerfen, Lösungen diskutieren. Dafür sprechen wir mit Menschen, die eins gemeinsam haben: Sie setzen sich mit unserer Wirtschaft und deren ökologischen und gesellschaftlichen Folgen auseinander.

Jetzt hören! - Unsere neueste Folge

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Folge 7

Wie die EU mit Handelspolitik Klimaschutz betreibt​

mit Susanne Dröge

Hier geht’s zur Folge!

Warum ist es so schwierig, international Klimapolitik zu koordinieren und alle Länder dazu zu bewegen, an einem Strang zu ziehen? Und wie löst man das Problem, dass ein CO2-Preis die Produktion teurer und damit die Verlagerung ins Ausland attraktiver macht, Stichwort Carbon Leakage? Diesen fehlenden Anreizen sowie dem CBAM, der Antwort der EU auf die Gefahr Carbon Leakage, wollen wir in unserer siebten Folge auf den Grund gehen. Denn aus der Theorie lassen sich Ansätze ableiten, wie sich doch alle Länder zu Klimaschutz bewegen lassen. Zum Beispiel könnte die EU von ausländischen Unternehmen, die Waren zu uns exportieren, verlangen, dass auch sie einen CO2-Preis bezahlen müssen. Das nennt sich dann Carbon Boarder Adjustment Mechanism, oder kurz CBAM. Diese Verbindung zwischen Welthandel und Klimaschutz wollen wir gemeinsam mit Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik aufdröseln.

Alle Folgen findet ihr hier:

Wer wir sind?

Henni

Zwischen Bolzplatz und Currywurst Dönninghaus im grau-bunten Bochum aufgewachsen. In vier Jahren Philosophy & Economics an der Uni Bayreuth …

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… Ausdrucksmöglichkeiten für Gerechtigkeitsempfinden gefunden. Soll heißen: Von Das ist voll unfair Alder zu Entschuldigung, aber Ihre Freiheitssphäre schränkt gerade meine Freiheitssphäre ein. Hört Jane Austen und J. K. Rowling zum Einschlafen und Deutschlandfunk zum Aufwachen. Findet 10km Joggen gut und 14km Joggen sehr gut. Hat im Economics Master vor lauter Rechnen die Bäume nicht mehr gesehen, und dann nur noch fehlendes Problembewusstsein. Ein Diskussionsraum muss her: future economies war geboren.

future economies Spezialgebiet?
Produktion, Redaktion, Netzwerk

Sarah

Mit eins die erste Umzugskiste gepackt (ok quasi) und fortan zum Hobby ausgebaut. Ergebnis: Fließendes Denglisch und eine Sehnsucht nach …

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… der unendlichen Weite und dem satten blauen Himmel Alabamas. Angetrieben vom Weltverbessertum in Bayreuth P&E studiert. Letzten Endes mehr Fragen als Antworten mitgenommen, jedoch nicht die Hoffnung verloren. Stept gerne zu einem guten Beat und lauscht Regenprasseln zur Entspannung. Ist Fan von Fahrrädern, FrauenrechtskämpferInnen, Personifizierungen, Schokotorten, Technomucke, Weltentdecken und Bücher-Bingen. Findet Neues lernen sehr cool und mehr Entschleunigung noch cooler. Ersinnt gerade Zukunftspläne. Next stop? Podcast gründen.

future economies Spezialgebiet?
Produktion, Organisation, Webseite

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